Verschiedene nationale Medien berichten heute über einen Alarm im Brack-Zentrallager in Willisau, LU. Kund:innen können jedoch beruhigt sein: Es handelte sich dabei weder um einen Einbruch noch eine andere Gefahrensituation, sondern lediglich um eine streunende Katze.
Medien wie 20 Minuten und Blick haben am Dienstagmorgen über einen Alarm im Brack-Zentrallager in Willisau, LU berichtet. Dieser sei Montagabend ausgelöst worden. Die Brack.Alltron-Gruppe möchte den Kund:innen an dieser Stelle Entwarnung geben: Die Alarmanlage wurde nicht durch eine Gefahrensituation oder einen Einbruch, sondern durch eine streunende Katze getriggert.
Wie das Tier, das schemenhaft auf Überwachungsbildern zu erkennen ist, ins Lager gelangte, ist bisher völlig unklar. «Ich denke, dass es sich um eine Streunerin aus der Umgebung handelt, die entweder hungrig war … oder einfach neugierig», so Thomas Gasser, COO von Brack.Alltron. Fangen habe man die Katze zwar nicht können, sie habe allerdings auch keine signifikanten Schäden angerichtet. «Wir haben», sagt Gasser weiter, «lediglich einige Kratzspuren entdeckt, an Regalen und Preisschildern. Aber das behindert uns nicht in unserer Arbeit.»
Das Team in der Logistik halte weiterhin Ausschau nach der Katze, konzentriere sich ansonsten jedoch voll auf die anstehende Black Week. So meint Thomas Gasser abschliessend: «Wir werten 'Blacky', wie die Mitarbeitenden die Katze nennen, einfach als gutes Omen für die kommende Woche. Und sind froh, dass nichts weiter passiert ist.»